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Geschrieben von Dagdiefetteente   
Wednesday, 23 January 2008

Athulain Kemmotar's Elfen treffen auf die Imperialen von Dagdiefetteente. 

Das Schlachtfeld

Das Schlachtfeld

Besonderheiten zur Rekrutierung

Max. 3 Einzelfiguren ( Helden, Befehlshaber, Zauberer ), insges. 30 % von 1700

Erläuterung zu den Bildern

 

Aufmarsch der Elfen

Der Elfendrache

Aufmarsch der Imperialen

Die imperiale Schlachtreihe

Der linke imperiale Flügel

Til Dolandor 
stellen dar
Galorea 
Adlige Lanzenreiterstellen dar
Kaisergarde zu Pferd
Baumelementar stellt dar Feuerelementar
Malagorstellt dar
Shiron Khybar
Imp Befehlsh. stellt dar
Khelben
Anf. Berit. Bogensch.stellt dar
Borak Urkor

Schlachtvorbereitung aus Sicht der Elfen  

An einem schönen Sommertag, als Die Wahrheit - ihren wahren Namen kennt heute wohl keiner mehr - mit ihrer Kampfschule den Galorea in den Wäldern von Iconasses die Ausbildung ihrer besonderen Sprungkraft vertieften, baute sich vor ihnen plötzlich ein riesiges Heer des Imperiums auf. Unendeckt geblieben, zogen sie sich in den dichteren Wald zurück. Sie liefen zum nächsten Clanlord, der hier nun Lord Elvandar war. Die Wahrheit berichtete dem Lord nun von ihrer Entdeckung und die beiden beratschlagten, wie man der Bedrohung durch das Imperium entgegenwirken könnte. Lord Elvandar trommelte schnell ein paar Soldaten zusammen. Bestehend aus einer Kompanie Jäger, zwei Kompanien Thirgar und ein paar junge Heißsporne, die heute nun endlich mal bei einer Auseinandersetztung dabei sein durften - man nannte sie auch Plänkler. Zudem nahm er die Loreath Priesterin (Ilea die Nympfe) seines Clanes mit, um den Kriegern mehr Kraft zu verleihen und damit evtl. Wunden schneller geheilt werden könnten. Diese kleine Truppe schlich sich nun langsam an das Heer des Imperiums heran. Als sie es besser sehen konnten, besprachen sie die Taktik:

Sie wollten aus ihrer jetzigen Position heraus auf die rechte Flanke des Gegners drücken, um hier schnell eine "Übermacht" zu simulieren um den Gegner entweder in den Rücken fallen zu können oder - anstatt frontal gegen die ganze Kraft des Imperiums anrennen zu müssen - diese eher zu einer Umformierung zu zwingen welche dann Zeit kosten würde. Die Jäger sollten hierbei die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, damit sich die anderen Truppen im Schutze des Waldes anschleichen können.

Ein einzelner Lorea Dragon des Elfen Reiches war auf Erkundungsflug als er die Truppenansammlung des Imperiums entdeckte. Er landete und beobachtete das Treiben aus sicherer Entfernung. Als er die Jäger rechts neben sich wahrnahm, beschloss die Reiterin des Drachens diese bei ihrem Kampf zu unterstützen.

Schlachtvorbereitung aus Sicht des Imperiums

Borak Urkor der Reitergeneral der Ostmark, der schon diverse Scharmützel gegen die Orks geführt hatte , wurde vom Kaiser ausgesandt, im Süden des Reiches einige Gebiete den Elfen abzunehmen, um sie dem Kaiserreich einzuverleiben. Der Kaiser verfolgte dabei aber auch das Ziel  seinem General die Möglichkeit zu geben weitere Schlachterfahrung zu sammeln, die dem Reich gegen seine diversen Gegner von Nutzem sein konnte. So stand Borak, und seinen jungen Gefolgsleuten Shyron Khybar, seines Zeichens Feuermagier, und Khelben folgende Truppe zur Verfügung. Die Pikeniere und Armbruster des Provinzheeres stellten das Hauptkontingent mit einem kleinen Mörser ( schwerere Artillerie war in den Wäldern Iconessas nicht zu gebrauchen und hätte ein rasches Vordringen erheblich erschwert ). Der Kaiser stellte seine Garde zu Pferd und einen Drachenreiter. Der Orden unterstützte seinen noch unerfahrenen Magier mit dem Altar der reinigenden Flamme und den Ordenskriegern. Des weiteren stand Borak lediglich ein Streitwagen der Südmark als schnelles Transportmittel zur Verfügung, obwohl er dies aufgrund seines ihm treuen Pferdes „Hinky“ selbst nicht nötig hatte.

Seine Taktik war so gestrikt das ein massives Zentrum  ( in erster Linie Armbruster einreihig, hinter ihnen die Pikeniere, Ordenskrieger, und der Altar ) geschützt durch Feuerwände die Distanz zu den elfischen Bogenschützen verringern sollte, so das diese in die Reichweite der Armbrustschützen gelangen, gleichzeitig würden sie bei einem Frontalangriff den ersten Kontakt herstellen, so das die Pikeniere und Ordenskrieger, dann sogar zuerst zuschlagen könnten. Die Flanken wurden auf der einen Seite von einem Drachen zusammen mit Khelben und einem kleinen Geschütz, sowie auf der anderen Seite von der Kaisergarde zusammen mit shyron Khybar und einem Streitwagen gesichert.

1. Runde

Elfen

Die Reiterei der Elfen auf dem Vormarsch

 

Ilea die Nympfe sprach Kraft der Göttin auf die Thirgar rechts vor sich, dann stürmten beide Kompanien Thirgar auf der rechten Flanke schnell vorwärts. Sie bewegten sich mit maximalem Tempo vor. Die Galorea versuchten Schritt zu halten, was ihnen auch annähernd gelang. Die jungen Plänkler bekamen von Lord Elvandar den Befehl sich um die Priesterin zu kümmern. Sie seien für das Leben der Loreath verantwortlich. Wenn sie diese Aufgabe erfüllten, dürften sie das nächste Mal wieder mit in die Schlacht ziehen. Die Wahrheit, Lord Elvandar und Ilea blieben vorne bei den schnellen Einheiten. Die Jäger manövrierten ein wenig vorwärts, während sie ihren Bogen spannten und die ersten drei Züge Armbrustschützen im Pfeilhagel erlegten. Auf der linken Flanke bewegte sich auch der Drachenreiter mit maximalem Tempo vorwärts. Trotz dieser hohen Geschwindigkeit entgang der Drachenreiterin nicht, dass irgendwo vorne vor ihr gezaubert wurde und sich diese Person dann schnell auf eine Holzplattform - die von Pferden gezogen wurde - begab, um sich wohl selbst nicht so viel bewegen zu müssen und schneller vorwärts zu kommen.

 Die rechte Flanke der Elfen nach der ersten Runde

Imperium

Shyron Khybar hatte von Borak den Auftrag eine Feuerwand zu setzen, denn in der Ferne sah man schon die ersten Fernkämpfer ihren elfischen Bögen spannen, doch dieser unerfahrene Magier hatte die Reichweite seiner Magie nicht bedacht und konnte nur einen Teil der Armbruster effektiv schützen, sie bewegten sich zwar mutig vor , aber schon musste Borak die ersten drei Züge als Verlust melden.

Ansonsten hörte man nur ein unheimliches Knacken in den Wäldern was den Rest der Truppe eher zögern lies. Khelben bestieg den Drachen, um ihn selbst zu lenken, Shyron Khybar bestieg den Streitwagen, vielleicht  konnte er von dieser erhöhten Plattform das Schlachtfeld besser beurteilen.

Lediglich die Kaisergarde stürmte ein wenig vor. Borak und der Altar bewegten sich hinter die Armbrustschützen und die Feuerwand, um den Wald auf der rechten Seite näher ins Visier nehmen zu können, sie hatten dort irgend etwas großes entdeckt. Sodann bot sich ein Ziel das wie der Umriss eines riesigen Drachen aussah, der Altar feuerte als erstes und brachte dem Tier eine Brandwunde bei und auch Borak löste seine im Ring Algrims geladenen Feuerbälle und auch er konnte das Tier einmal verwunden, das sollte seine Bewegung doch ein wenig verlangsamen dachte er.

Der imperiale Vormarsch in der ersten Runde

2. Runde

Elfen

Die Drachenreiterin lenkte den Drachen nun auf jene komische Holzplattform, und sagte zum Drachen "niedertreten!". Auf dem Weg dahin nahm er dann auch gleich einen Zug von der "Kaisergarde zu Fuß" mit der linken hinteren Pranke auseinander. Und machte dann dieses undefinierbare Holzdingens kaputt. Der Drache überrennt die imperiale Linien

Auf der anderen Flanke zauberte die Nympfe Kraft der Göttin auf die Galorea. Die Thirgar - die ohnehin schon ein paar Meter vorgezogen waren - setzten ihren Spurt fort und rückten schnell weiter in Richtung des Geschützes vor. Während dessen rannte der imperiale Drache auf sie zu und überrannte sie, und trat einen Zug nieder, und attackierte sie anschließend von der linken Flanke. Lord Elvandar sah Kelben den Schelm auf dem Drachen sitzen, mit dem er eh noch eine Rechnung von dem letzten Scharmützel offen hatte, und so Griff er den Drachen von hinten an, um im Deckmantel der angegriffenen Thirgar dem Drachen den gar auszumachen. Die Wahrheit sichtlich beeindruckt durch den schnellen Anzug des Pferdes besann sich auf ihre Sprintkünste und überholte Lord Elvandar noch auf dem Weg zum Drachen, um diesen ebenfalls in den Rückenn zu fallen. Als die Galorea dieses sahen, sprinteten sie in einem unglaublichen Tempo nach vorn, so dass die andere Kompanie Thirgar Reiter mit offenem Mund dastanden und sich erstmal die graziöse Angriffsbewegung dieser Orea Vanar Schule anschaute, um dann selbst vorzurücken. Dann schwenkte sie ein, um der Schule die Flanke zu sichern. Die plötzliche Umzingelung des imperialenn Drachen kostete ihm sein Leben. Und Kelben rutschte vom  Hals des toten Tieres herunter - direkt in die Arme der Thirgar. Auf der linken Flanke hatte unterdessen der Magier schon ein Feuerelementar gezaubert und dieses Griff nun den Elfendrachen an. Auch Borak schloss sich dieser Attacke an, nachdem die imperialistischen Armbrustschützen eine Salve Bolzen auf ihn schoss, gleichzeitig mussten sie selbst einen Zug Armbrustschützen durch einen Pfeilhagel der Elfischen Jäger einbüßen. Schwer angeschlagen flüchtete der Elfendrache in die Lüfte um sich seiner Haut zu retten. Die Plänkler hingegen wussten in dieser Phase nicht so recht was sie tun sollten. Sie waren noch nie bei einem Gefecht dabei gewesen und sie hatten zwar den Befehl bekommen sich um die Sicherheit der Nympfe zu kümmern, aber sie wollten auch den erfahrenen Jägern zuschauen und sie evtl. unterstützen, wenn sie doch nur wüssten, was zu tun wäre.

Imperium

Khelben tat sich als Lenker des Drachens sehr schwer, er konnte das Vieh nicht zurückhalten als es ein Knacken im Wald vor ihnen lauter wurde, es stürmte los. Vor ihnen erschien elfische Reiterei, der Drache, noch im Schwung, überrannte sie und trampelte einen Zug nieder, der Rest der Kompanie konnte geschickt ausweichen, Khelben schaffte es noch den Drachen herumzureißen, so dass er einen Nahkampf gegen die elfischen Leibwachen fortsetzen konnte, doch plötzllich war er umzingelt von Elfen die mit unglaublichen Sprüngen näher kamen, sogar am Drachen hochsprangen und ihn mit gezielten Schwerthieben den Garaus machten, er selbst konnte sich gerade noch seiner Haut retten.

Am anderen Flügel sah es nicht besser aus. Zwar hatte der anstürmende elfische Drache trotz seiner erlittenen Trefffer noch genug Schwung den Streitwagen kaputtzutrampeln hatte aber ansonsten wenig angerichtet, aber wieder reagierte Shyron Khybar falsch, er war zu ängstlich und Beschwor sich mit dem Feuerelementar einen Leibwächter, hätte er sich doch auf einen Hagel von Feuerbällen konzentriert, denn sowohl die Bolzen der Armbrustschützen und der Angriff Boraks kosteten dem Drachen zwei Trefferpunkte. Doch auch Borak machte den Fehler den Ordenskriegern einen halten Befehl zu geben, so konnten sie zwar recht gut bewegen, aber eben den Drachen nicht angreifen.

Die Feuerbälle und der Angriff der Ordenskrieger hätten dem Drachen vielleicht sein leben gekostet, so hob er schwer verletzt ab und war fortan nicht mehr erreichbar.

Die Verluste durch die Drachen

Die Verluste der Elfen aufgrund des Angriffes des imperialen Drachens

Die imperialen Verluste aufgrund des Angriffes des Elfendrachens

Runde 3

Elfen

Nachdem die Plänkler nun lange diskutiert hatten, erprobten sie nun das erste Mal einen Schwenk und schlossen damit die Lücke zwischen den Jägern und der Nympfe. Der Elfendrache gewann weiter an Höhe und bewegte sich nun erstmals auf die anderen elfischen Truppen zu, um sich von einer Loreath Priesterin heilen zu lassen. Lord Elvandar, die Wahrheit und die durch Kelben angegriffenen Thirgar kümmerten sich in dieser Runde um Kelben. Doch bevor Lord Elvandar Kelben mit dem "gezackten Reißer" in Stücke reißen konnte, hatte die Wahrheit schon das legendäre Schwert "Rhavandor" aus dem Ärmel gezogen und hauchte Kelben mit zwei sehr schnellen schlägen den letzten Atem aus. Lord Elvandar bebte vor Zorn und die Wahrheit ging einer Diskusion mit ihm aus dem Weg, indem sie sich in das nächste Waldstück zurückzog. In der Zwischenzeit erblickte der Anführer der anderen Thirgar die "Kaisergarde zu Pferd", die hinter der Feuerwand plötzlich auftauchte und sich in Richtung der Jäger begaben, die dieser schweren Reiterei nichts entgegenzusetzen hätten. Und somit schwenkten sie erneut nach links, um die Kaisergarde vor den Jägern abfangen zu können. Die Galorea erblickten die Lücke und schlossen sie sofort, sie attackierten die Pikiniere, nachdem die Jäger drei Züge der "Ordenskrieger" mit einem weiteren Pfeilhagel niedergestreckt hatten. Die Galorea erschlugen die halbe Kompanie, die ihrerseits nur einen Zug Elfen töten konnten. Dann flohen die Pikiniere, ihre Angst war so groß, das sich sich auch später nicht mehr sammeln konnten. Während dieser Zeit erholte sich Ilea von den vorangegangenen Zaubersprüchen und ihre Zauberkraft wurde nachhaltig gestärkt.

Imperium

Der Anfang vom Ende. Während die Jäger fleißig weiter ungestört auf sich lohnende Ziele schießen konnten und nun sogar drei schwer gepanzerte Ordenskrieger erwischten, versuchte die Kaisergarde jene zu erreichen. Spätestens nächste Runde sollten diese lästigen Fernkämpfer niedergeritten werden.

Khelben konnte gegen zwei elfische Helden nichts ausrichten er sank zu Boden noch ehe er den gezackten Reisser ausprobieren konnte. Nun prallte die Drachentötereinheit der Elfen auf die Pikeniere und zu Boraks erstaunen flohen sie nachdem sie drei Verluste erlitten hatten und nur einen Elfen niederstrecken konnten. Von ihnen hatte er sich mehr erhofft, er hatte in vormaligen Schlachten schon weitaus bessere Kampfkraft und Moral von ihnen gesehen.

Runde 4

Elfen

Nachdem sich nun Ilea genug im Wald ausgeruht hatte, entschloss sie sich mal zu schauen, wo denn der Rest ihres Clanes geblieben ist. Sie trat aus dem Wald heraus, lugte nach rechts und links und entschloss sich dann, sich in sicherer Entfernung das Schauspiel das sich ihr bot weiter zu beobachten. Die Drachenreiterin sah wie Ilea aus dem Wald herauskam, nahm Kurs auf sie und landete an ihrer rechten Seite. Lord Elvandar verharrte einen kurzen Augenblick um sich ein Lagebild zu verschaffen, als Borak, der Anführer - dieser wohl doch eher lächerlichen Armee - ihn Abfing. Borak kam so schnell angeritten, dass Lord Elvandar ihn erst zu spät bemerkte und somit hatte er eine große klaffende Wunde an der linken Schulter. Sichtlich geschwächt konnte er nur weitere Schläge abwehren, aber nicht mehr selbst angreifen. Die Kompanie Thirgar, die zuvor Kelben mit umzingelt hatte, machte sich nun auf den Weg um das Geschütz endgültig verstummen zu lassen. Sie erschlugen einen Geschützbediener, der Rest wehrte sich heftig und machte den Thirgar das Leben schwer. Die andere Kompanie Thirgar ritt der Kaisergarde zu Pferd entgegen und stellte sich ihnen in den Weg, so dass diese sich nicht auf die Jäger stürzen konnten. Die Kaisergarde schwenkte daraufhin auf die Thirgar ein und somit krachten beide Kavallerien aufeinander, wodurch die Thirgar zwei Züge verloren, sie selbst erledigten nur einen Zug. Weiter hinten hatten die Ordenskrieger auf die Galorea eingeschwenkt, um den Altar zu schützen. Die Galorea stürzten sich auf sie und erledigten zwei Züge, büssten selber aber auch eine kleine Truppe ein. Die Jäger schossen unterdessen einen weiteren Zug Armbrustschützen ab. Die Wahrheit rannte aus dem Wald heraus und erblickte Ilea und den Drachen, sie machten eine kurze Absprache, wie man dem gegnerischen Feuermagier angreifen könnte, dann brachte sie sich in Position.

Imperium

Borak entschloss sich nun selbst in den Nahkampf zu gehen, um seinen verbliebenen Truppen Vorbild zu sein. Er stürmte auf den elfischen Anführer den er nun ausmachte und verletzte diesen schwer. Die Kaisergarde trat statt zum Sturm auf die elfischen Jäger auf die elfische Kavallerie an, so vermieden sie von diesen überrascht zu werden, den Jägern wollte man sich später zuwenden. Das Geschütz kam in den Nahkampf mit den anderen Leibwachen ohne vorher irgendetwas getroffen zu haben, die Spielfläche wurde lediglich mit Steinbrocken gepflastert, die Armbrustschützen wurden weiter dezimiert ohne irgendetwas zu treffen, die Ordenskrieger büssten gegen die Galorea auch mehr ein als sie austeilen konnten, lediglich die Kaisergarde hatte mehr Erfolg und vernichtete zwei Züge Leibwachen.

Shyron Khybar versuchte sein Feuerelementar in den Nahkampf zu bringen und der Altar brachte lediglich moralische Unterstützung. So verhinderte er dass die Armbruster flohen, vollzog Meridas Anrufung bei den Ordenskriegern aber seine Flammenkugeln zischten an den Zielen vorbei.

Runde 5

Elfen

Ilea konzentrierte sich auf die Wahrheit, blickte dann aber doch kurz zu ihrem Zauberdämonling Bob herüber, und sagte zu ihm:"Du kümmerst dich um den Drachen!" Dann sprach sie den "Streitwagen der Göttin" auf die Wahrheit und die Wahrheit segelte im Wind davon in Richtung imperialem Magier. Bob klinkte unterdessen den einzigen Zauberspruch aus den er gelernt hatte. Er sprach "heilende Kraft" auf den Drachen, und es tat dem Drachen sehr gut! So beflügelt, rannte die Wahrheit - als sie wieder gelandet war - auch sofort los und griff sich den imperialen Magier. Allerdings war Rhavandor wohl bei Kelben beschädigt worden, denn sie traf den Magier einfach nicht, bis zum Ende der Schlacht hieb sie auf ihn ein, knickte ihm aber kein Haar. Die Jäger schossen erstmal auf das Feuerelementar, um dann einen Schwenkt auszuführen, damit eine Abwehrfront mit den Jungen Plänklern gebildet werden konnte. Die Plänkler bezogen an der rechten Flanke der Jäger ihre Position, doch Ilea drang die beiden Kompanien ein wenig auseinander, damit sie vom Schutz dieser Formation profitierte. Die eine Kompanie Thirgar machte nach viel hin und her dann aber doch kurzen Prozess mit den Geschützbediener. Anschließend ordneten sie sich und wandten sich ihrem Clanlord zu. Lord Elvandar und Borak schlugen weiter aufeinander ein, doch beide waren so gute Kämpfer, dass es keinem mehr gelang, den Anderen ernsthaft zu verletzen. Die Galorea erschlugen 2 weitere Züge der Ordenskrieger und büssten selbst ihren Anführer ein. Der Drache bewegte sich erstmal wieder ins Schlachtgetümmel, ein wenig verunsichert, wo er denn nun als erstes eingreifen solle. Und somit schaute die Drachenreiterin sich erstmal um. Das Feuerelementar fiel den anderen Thirgar in den Rücken, jede Kompanie büsste aber nur einen Zug ein.

Imperium

Borak tat was er konnte er wich den flinken Schlägen des  Elfenanführers aus konnte ihn aber nicht mehr verletzen. Das Geschütz wurde zerstört und Shyron angegriffen, während sein Feuerelementar erstmals im Nahkampf erfolg hatte , die Ordenskrieger kämpften bis zum letzten aber beim Verhältnis 2 zu 1 Verlusten blieb nur noch ein Krieger übrig. Zu allem Überfluss flog schon wieder der elfische Drache daher, man konnte die Feuermale noch sehen, aber die Blutungen schienen gestillt worden zu sein, nun war klar das auch eine elfische Heilerin anwesend sein mußte

Runde 6

Elfen

Die beiden Kavallerien schlugen weiter aufeinander ein. Trotz das die Thirgar zwei weitere Züge vernichtete, büssten sie ihren Anführer ein und somit flohen sie, um sich dann später wieder zu sammeln. Ilea sprach nun auch "heilende Kraft" auf den Drachen, so dass dieser wieder zur vollen Kraft gereifte. Der Drache hingegen pustete den Armbrustschützen seinen Säureatem entgegen, mit dem er 2 Züge Armbrustschützen vernichtete. Der klägliche Rest floh und sammelte sich auch nicht mehr. Die Galorea erschlugen den letzten Zug der Ordenskrieger und konnten danach den Altar im Nahkampf binden. Lord Elvandar bekam nun Unterstützung durch seine Leibwache. Die Kompanie Thirgar unterstütze ihren Clanlord und somit konnte Lord Elvandar mit seinem gezackten Reißer und ein paar seiner Leibwachen, Borak den Gar ausmachen. Die Kaisergarde zu Pferd ordnete sich neu und das Feuerelementar band den Drachen im Nahkampf. Lord Elvandar ließ seine Leibwache sich sammeln und zeigte auf das nächste Ziel, die Kaisergarde zu Pferd.

Imperium

Borak sank zu Boden. Der Clanlord der Elfen hatte Unterstützung  von seinen Leibwachen bekommen nachdem sie das Geschütz vernichtet hatten. Der letzte Ordenskrieger viel und auch die Armbrustschützen flohen nachdem einige verätzt wurden, das Viech musste sich gemerkt haben woher die Bolzen stammten die noch in seiner schuppigen Haut steckten. Shyron erwehrte sich tapfer aber er konnte keine Feuerbälle zaubern, um seinen Widersacher loszuwerden und sein Leibwächter war weit und breit nicht zu sehen. Die Kaisergarde brachte die Leibwachen zwar zum fliehen doch nun baute sich sowohl der Drache als auch eine Fernkampfphalanx  aus Plänklern und Jägern  auf unterstütz von einer Magierin. Die Schlacht war endgültig verloren das sah auch der Anführer der Kaisergarde so und so flohen sie mit dem Altar und Shyron Khybar der endlich seinen Leibwächter verschwinden ließ.

Fazit

Elfen ( Athulain Kemmotar )

Also als erstes muss man wohl mal sagen, dass "dagdiefetteente" einen richtig schlechten Würfel benutzte, der aufwärts der 10 richtig viele Zahlen zeigte. Der frühe Tod des imperialen Drachen und die dann nur eher zögerlich gezogenen imperialen Einheiten brachten gleich zu Anfang den Einbruch in die rechte Flanke. Als ich mit dem Elfendrachen in der 2. Runde überrannte, hatten die Ordenskrieger einen "Halten" Befehl, damit das Imperium aussuchen konnte, welche Einheit mit "Bewegen" und "Angriffs" Befehl als erstes ziehen muss. Da die imperialen Einheiten nicht die schnellsten waren und sich die Ordenskrieger in der 3. Runde dann auch noch erstmal eine Runde dem Gebet "Meridas Anrufung" hingaben anstatt mit den Pikinieren eine Front gegen die Elfen zu bilden, konnten die Elfen eine Einheit nach der anderen vernichten, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Das der Feuermagier gleich in der zweiten Runde das Feuerelementar beschworen hatte, grenzte die Möglichkeiten der imperialen Armee zusätzlich ein. Zudem stand die Kaisergarde zu Pferd am anderen Ende sehr weit von meinen Truppen entfernt und das Ablenkungsmanöver mit dem Drachen wirkte, so dass die imperiale Kavallerie auch erst zum Ende der Schlacht zum Zuge kam. Die elfischen Plänkler standen ein wenig dumm rum, ich wusste aber nicht so recht was ich mit ihnen machen sollte.

Imperium ( dagdiefetteente )

 

Dag beim Feierabendbierchen nach der Schlacht

Es ist genau das eingetreten was ich eigentlich vermeiden wollte, die Elfen rennen mit aller Macht in eine Flanke und machen eine Einheit nach der anderen nieder. Aber das möchte ich nicht auf Würfelpech zurückführen, obwohl ich irgendwie noch einen 1. Edition W 20 dabei hatte , also lauter hohe Würfe.

Mit dem Drachen konnte ich nicht viel anfangen er spielt sich anders als in der 1. Edition und überrennen konnte er auch nicht wirklich außerdem brachte es ihn in die Reichweite der Galorea und das wars. Auf der anderen Seite hatte mich der elfische Drache viel zu nervös gemacht und ich habe den Feuermagier zum zweiten mal falsch eingesetzt, erst die Feuerwand ( ich wusste nicht das alle Felder innerhalb von 10 Feldern Reichweite sein mussten )  und dann das Feuerelementar statt abzuwarten und Feuerbälle schießen. Den Ordenskriegern hatte ich dann noch den falschen Befehl gegeben ( vergessen, dass man im Halten befehl nicht angreifen kann ) und die Kavallerie war praktisch auf der falschen Seite und kam zu spät zum Einsatz. Die rechte Flanke viel schnell denn die Hoffnung die ich noch in die Pikeniere gesetzt hatte, musste schnell zurückgenommen werden.

Im Prinzip habe ich zu breit aufgestellt und zu Spät auf die starke Flanke der elfen reagiert, ich konnte keinen kompakte Abwehrfront mehr aufbauen, ich war aber auch von der Aufstellung total überrascht und das verleitete mich zu all den aufgezählten Fehlern und ich denke das waren nicht mal alle.

Weitere Bilder von der Schlacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 23 January 2008 )
 
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